Für Fachpersonen
Raum für Reflexion, Erfahrung und Entwicklung.
Andere begleiten. Sich selbst begegnen.
Wer mit Menschen arbeitet, arbeitet immer auch mit sich selbst. Mit der eigenen Geschichte, den eigenen Mustern, Emotionen, Bedürfnissen und Grenzen.
Professionelle Entwicklung bedeutet deshalb für mich nicht nur, Wissen zu erweitern und Methoden zu erlernen. Sie bedeutet auch, die eigene Wahrnehmung zu schärfen, sich selbst besser kennenzulernen und die eigene professionelle Haltung immer wieder zu reflektieren.
Selbsterfahrung in Bewegung
Ich möchte Räume für eine integrative, körper- und erfahrungsorientierte Selbsterfahrung schaffen.
Dabei verbinde ich Perspektiven aus der Strategisch-Behavioralen Therapie, Embodiment, Somatics und bewegungsorientierten Ansätzen.
Im Mittelpunkt stehen das eigene Erleben, die Auseinandersetzung mit inneren Prozessen und die Möglichkeit, neue Perspektiven nicht nur kognitiv zu verstehen, sondern auch erfahrungsbasiert zugänglich zu machen.
Warum Körper und Bewegung?
Als Fachpersonen sind wir häufig sehr gut darin, Prozesse zu analysieren, einzuordnen und zu verstehen. Gleichzeitig kann es wertvoll sein, einen Schritt aus der gewohnten Beobachterperspektive herauszutreten.
Was nehme ich wahr? Wie reagiere ich? Welche Muster zeigen sich? Was brauche ich? Und welche Möglichkeiten entstehen, wenn ich etwas Neues ausprobiere?
Körper und Bewegung können hierfür einen zusätzlichen Erfahrungsraum eröffnen.
Raum für Reflexion, Erfahrung und Entwicklung.
Psychotherapeutische Arbeit ist immer auch eine Begegnung mit sich selbst. Die eigene Haltung, biografische Erfahrungen, körperliche Resonanz und persönliche Muster prägen, wie wir therapeutische Beziehungen gestalten.
Neben fachlicher Weiterentwicklung braucht es deshalb Räume, in denen wir innehalten, wahrnehmen und die eigene therapeutische Präsenz reflektieren können.
Meine Angebote für Fachpersonen verbinden verhaltenstherapeutische Perspektiven mit Embodiment, körperbezogener Selbsterfahrung und bewegungsorientierten Ansätzen.
Integrative Selbsterfahrung
Selbsterfahrung bedeutet, die eigene Person nicht nur zu reflektieren, sondern auch im Erleben zu erforschen.
In der integrativen Selbsterfahrung können biografische Themen, persönliche Muster, innere Dynamiken und körperliche Resonanzen in den Blick genommen werden.
Je nach Anliegen und Setting verbinde ich Gespräch, Reflexion und erfahrungsorientierte Methoden. Dazu können Körperwahrnehmung, Bewegung und Embodiment gehören.
Das Angebot richtet sich an psychotherapeutisch und psychosozial tätige Fachpersonen sowie Menschen in entsprechenden Aus- und Weiterbildungen.
Supervision
Supervision bietet Raum, therapeutische Prozesse, berufliche Herausforderungen und die eigene Rolle aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Im Mittelpunkt stehen die gemeinsame Reflexion, die Entwicklung neuer Handlungsmöglichkeiten und ein differenziertes Verständnis therapeutischer Dynamiken.
Dabei können sowohl verhaltenstherapeutische als auch körper- und beziehungsorientierte Perspektiven einbezogen werden.
Ein entsprechendes Angebot befindet sich im Aufbau.
Körperbezogene Gruppenselbsterfahrung
In Gruppen entsteht eine besondere Möglichkeit, sich selbst im Kontakt mit anderen zu erleben.
Körperwahrnehmung, Bewegung, Resonanz und Austausch können neue Zugänge zu persönlichen und professionellen Themen eröffnen.
Ein entsprechendes Gruppenangebot befindet sich im Aufbau.
Aus- und Weiterbildung
Unsere Aus- und Weiterbildungsangebote für Fachpersonen sind praxisorientiert, evidenzbasiert und darauf ausgerichtet, fachliche Kompetenz sowie persönliche Ressourcen zu stärken. In modular aufgebauten Kursen vermitteln wir Methoden aus integrativer Therapie, Achtsamkeitsbasierten Ansätzen und Coaching, ergänzt durch Selbsterfahrungsanteile und Supervision zur Qualitätsentwicklung in der eigenen Praxis.
Ein entsprechendes Angebot befindet sich im Aufbau.
Fachlicher Bezugsrahmen
Meine Arbeit orientiert sich an einem integrativen Verständnis von Psychotherapie und menschlicher Entwicklung.
Ein zentraler Bezugspunkt ist die Strategisch-Behaviorale Therapie. Ergänzend beziehe ich Perspektiven aus Embodiment, Somatics und bewegungsorientierter Traumaarbeit ein.
Mich interessiert insbesondere, wie sich psychotherapeutische Erkenntnisse mit verkörperter Erfahrung verbinden lassen – und welche Möglichkeiten sich daraus für die eigene professionelle Entwicklung ergeben.
Kontakt
Wenn Sie sich für Selbsterfahrung oder Supervision interessieren, freue ich mich über eine Nachricht mit einer kurzen Beschreibung Ihres Anliegens.